Früherkennung und struktureller Wandel. Eine Untersuchung am Beispiel des Finanzsektors im Wirtschaftsraum Frankfurt-Rhein-Main.

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Düsseldorf

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ZLB: 4-2008/1960+CDROM

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CD

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Abstract

Unter dem Begriff "Früherkennung" stellt sich die Schlüsselfrage: Wie können Arbeitsplätze nicht nur gesichert, sondern zugleich neue Optionen eröffnet werden? Auf dieser Grundlage wird im Wirtschaftsraum Frankfurt-Rhein-Main anhand des Finanz-Bankenbereichs eine Teilentwicklung untersucht. Als Lösungsansatz wird der Idealfall eines regionalen Kooperations- bzw. "Navigations"-Netzwerkes formuliert, in dem Wirtschafts-, Bildungs-, Beschäftigungs-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik in ihrem Wirkungszusammenhang kommuniziert werden können. Schwerpunkt der Studie ist die Arbeitsmarktpolitik und die "Deindustrialisierung". Im Mittelpunkt stand die Idee, ein praxisnahes Instrumentarium zu schaffen, das Beschäftigungsrisiken so rechtzeitig erkennen ließe, dass Handlungsspielräume blieben. Es sollte aber auch den Qualifizierungsbedarf so frühzeitig erfassen, dass unter dem Aspekt der Zukunftssicherung zugleich Beschäftigungschancen wahrgenommen werden könnten. Die Untersuchung hat zwei Teile: Der eine analysiert die Beschäftigungsveränderungen der letzten Jahre und die Möglichkeiten der regionalen Arbeitsplatzsicherung. Schwerpunkt ist die Qualifizierungspolitik als Mittel einer vorausschauenden Sicherung. Gleichzeitig wird der Gedanke der "Früherkennung" kritisch in seiner historischen Entwicklung aus dem Gedanken der "Frühwarnung" analysiert. Den anderen Teil bildet der instrumentelle Ansatz. Eine Datenkombination von harten betriebswirtschaftlichen Indikatoren und qualitativen Informationen zeigt die Strukturveränderungen an. Das dafür entwickelte EDV-Programm liegt als CD-ROM bei. Es ist eines der ersten solcher praxisorientierten Programme. Zugleich wurde eine Übertragbarkeit auf andere Wirtschaftsbereiche konzipiert.

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266 S., 1 CD-ROM

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Edition der Hans-Böckler-Stiftung; 182