Denkmalschutz und Umweltverträglichkeitsprüfung.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2004/1859

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DI
RE

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Abstract

Die 1990 eingeführte Umweltverträglichkeitsprüfung hat sich zu einem wichtigen umweltrechtlichen Schutzinstrument entwickelt. Allerdings erfasste die positive Fortentwicklung und Nutzung des Instruments der Umweltverträglichkeitsprüfung nicht das Schutzgut der "Kulturgüter". Gleichwohl gesetzlich eine Berücksichtigung der Kulturgüter im Rahmen jeder Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen war, fehlten in der Praxis sowohl die Fähigkeit als auch der Wille. Wegen der Vorzüge der Umweltverträglichkeitsprüfung drängen nun auch Vertreter des Kulturgüterschutzes darauf, diese für ihren Bereich zu instrumentalisieren. Würde die Umweltverträglichkeitsprüfung auch weiterhin nicht für den Kulturgüterschutz eingesetzt, so verlöre dieser gegenüber der Bewahrung der natürlichen Schutzgüter weiter an Bedeutung. Zu einer effektiven Anwendung des Schutzgutes der Kulturgüter mangelt es insbesondere an einer brauchbaren Definition des Schutzgutes selbst sowie an auf das konkrete Schutzgut zugeschnittenen Vorgaben für die weiteren Verfahrensschritte. Bisherige Lösungsansätze finden sich in anderen Fachrichtungen, sie stammen insbesondere von Kunsthistorikern, Archäologen oder Technikern bzw. Ingenieuren difu

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315 S.

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Schriften zum Umweltrecht; 134