Nachhaltige Entwicklungsziele. Agenda für eine bessere Welt?
oekom
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DE
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München
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ZLB: Kws 283/97
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SW
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Abstract
Ein großer Teil der Weltbevölkerung hungert und lebt unter menschenunwürdigen Bedingungen. Zugleich ist die Natur vielerorts in denkbar schlechtem Zustand und mahnt zum Umsteuern. Armut und Mangel zu beseitigen, für Frieden und nachhaltigen Wohlstand zu sorgen sowie die Ausbeutung der Umwelt zu beenden, sind nur einige der 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der Agenda 2030. In ihr verknüpfen die Vereinten Nationen konsequent und bisher einzigartig Armutsbekämpfung und Umweltschutz. Weiteres Novum: Die Ziele in nationale Politik zu übersetzen, obliegt allen Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern gleichermaßen.
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270 S.
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Politische Ökologie; 143