Akteursorientierte Vulnerabilitätsanalysen. Bewusstseinsbildung und Akzeptanz für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels auf regionaler Ebene durch Akteursbeteiligung.

Kemper, Tobias
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Datum

2016

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Darmstadt

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DI
EDOC

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Zusammenfassung

Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist nur erfolgsversprechend, sofern Akteure und Stakeholder in den Prozess integriert werden, sie die Notwendigkeit des Handelns frühzeitig begreifen und aktiv am Prozess teilnehmen. Allerdings bleibt weitgehend offen, wie diese Beteiligung methodisch konkret umgesetzt werden soll, wie das Wissen der Akteure in den Prozess einzubinden ist und wie die Akteure angesprochen werden müssen, damit der Prozess erfolgreich ist. Als Basis zur Herleitung des Prinzips der Akteursorientierten Vulnerabilitätsanalyse dienen zwei in Südhessen durchgeführten Projekte, die einen Beitrag zur Diskussion um die Ausgestaltung einer Climate Adaptation Governance leisten. In einer vergleichenden Fallstudienanalyse wird die Vorgehensweise der beiden Projekte in Südhessen mit der jeweiligen Vorgehensweise bei der Vulnerabilitätsanalyse in drei ähnlichen Projekten verglichen. Darauf aufbauend wird ein allgemeingültiges Zielsystem für eine Akteursorientierte Vulnerabilitätsanalyse abgeleitet. Im dritten Schritt werden alle vier behandelten Studien auf ihre Zielerfüllung hin untersucht und abschließend in Bezug auf ihre Akteursorientiertheit bewertet. Aus den dabei gewonnen Erkenntnissen werden abschließend Empfehlungen für die Herangehensweise an eine Akteursorientierte Vulnerabilitätsanalyse abgeleitet.
For many municipalities in Germany affected by shrinking population, it requires assistance for a successful management of the transformation processes. Especially in small communities in rural regions, emigration and the aging of the remaining population have a particularly severe impact on communal structures. Dealing with demographic change, those municipalities lack financial resources and often appropriate strategies for urban development. It requires innovative concepts and new forms of organization and participation and the focus on hot spots: a population-based strategic management of urban development. For this purpose a model was developed in a shrinking small town in northern Bavaria. Its base is a detailed analysis of population trends and their causes to derive future needs and priorities for action.

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X, 328 S., Anh.

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Serie/Report Nr.

Schriftenreihe Fachrichtung Geodäsie; 48

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