Methodik zur Lösung von allgemeinen Planungsproblemen im städtebaulichen Kontext.
Reimer
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Reimer
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/3768
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DI
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Abstract
Entwickelt wird eine übersichtliche, verständliche und nachvollziehbare Planungsmethode für die Lösung von komplexen Problemen im städtebaulichen Kontext, die sich besonders für kleinräumige Siedlungseinheiten - Kleinstadt, Quartier oder quartiersähnliche Strukturen - eignet. Lösungsschlüssel ist die Partizipation an der Planung, die Mitwirkung der Betroffenen. Es wird nach einfachen und komplexen Sachverhalten und Gegebenheiten über sinnhafte und eindrucksbezogene Wahrnehmungen (Perzeption und Apperzeption) differenziert. Es werden die Grundlagen der Bestands- und Zielbewertung entwickelt. Ziele und Handlungsmaxima werden als Diskursübereinkunft interpretiert, als eine Basis für die ungewisse Zukunft der gesamten Polis. An Stelle des Beweises tritt die nachvollziehbare argumentative, numerische und graphische Konklusion. Die über den Bewertungsvorgang ermittelte Diskrepanz zwischen dem positiv bewerteten Bestand und den Zielen charakterisiert den Lösungsraum und die Planungshandlungen. Nachvollziehbarkeit und Kontrolle von Planungsentscheidungen ist der Kernpunkt der Methode, die "gemeinsame Sprache, die Transformation argumentativer in eine numerische Bewertungsebene", welche die Kommunikation zwischen dem Planer und den Planungsbeteiligten verbessert, ist evident. Die entwickelte Methode wurde vom Verfasser zwischen 1992 und 1997 auf zwölf Untersuchungsgebiete übertragen und in der Diskussion mit den Betroffenen sowie den Auftraggebern sukzessive verfeinert. goj/difu
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XVII, 428 S.
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Abhandlungen - Anthropogeographie; 59