Die grundrechtsdogmatische Stellung des Ausländers im Freiheitsbereich der Deutschengrundrechte.
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SEBI: 89/3625
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DI
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie intensiv der Grundrechtsschutz ausgestaltet ist, den ein Ausländer auf deutschem Staatsgebiet genießt. Die anscheinend klare Antwort auf dieses Problem gibt Pargr. 6 Abs. I Ausländergesetz. Danach genießen Ausländer alle Grundrechte, soweit sie nicht nach dem Grundgesetz Deutschen vorbehalten sind (Art. 8 I, 9 I, 11 I, 12 I GG). Sieht sich ein Ausländer im Verhältnis zu einem Deutschen bezüglich eines aus der Menschenwürde (Art. 1 Abs. I GG) fließenden Minimums der in den Deutschengrundrechten gewährleisteten Freiheiten ungleich behandelt, so kann sich der Ausländer nach Ansicht der Verfasserin auf den Grundrechtsschutz aus Art. 3 Abs. I in Verbindung mit Art. 1 Abs. I GG berufen. jüp/difu
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Grundrecht, Menschenrecht, Menschenwürde, Bürgerrecht, Ausländerrecht, Rechtsprechung, Verfassungsgeschichte, Verfassungsrecht, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer
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Saarbrücken: (1988), VII, 152 S., Lit.(jur.Diss.; Saarbrücken 1988)
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Grundrecht, Menschenrecht, Menschenwürde, Bürgerrecht, Ausländerrecht, Rechtsprechung, Verfassungsgeschichte, Verfassungsrecht, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer