Die "Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme" im Wandel der Zeit. Landes- und regionalplanerische Ansätze, städtebauliche Konzepte und bodenpolitische Vorstellungen, dargestellt anhand von Beispielen.

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Bonn

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ZLB: 96/3228-4
BBR: C 25 927
IfL: 1997 B 472

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DI
S

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Abstract

Das Recht der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, das 1990 durch das BauGB-Maßnahmengesetz reaktiviert wurde, um die Nachfrage nach Bauland besser befriedigen zu können, wird hinsichtlich seiner praktischen Anwendung und Durchführbarkeit sehr kontrovers beurteilt. Vor diesem Hintergrund untersucht die Studie die wesentlichen Merkmale der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme - ihre besondere raumwirksame Bedeutung, die Vorstellung einer städtebaulichen Gesamtkonzeption und den umsetzungsorientierten bodenpolitischen Ansatz - anhand einer vergleichenden Betrachtung von acht Fallbeispielen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, die eine Gegenüberstellung der jeweiligen Zielvorstellungen der Gemeinden mit den tatsächlich eingetretenen Entwicklungen ermöglichen soll. Abschließend wird ein Empfehlungskatalog erstellt, der den Gemeinden bei der Anwendung des Rechts der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme behilflich sein soll. jst/difu

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ca. 290 S.

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Beiträge zu Städtebau und Bodenordnung; 17