Das Wohnungsbauerleichterungsgesetz - Bumerang für Stadtentwicklung und Wohnraumversorgung?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 801HS
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Geräuschlos und weitgehend unbeachtet von der kommunalen Fachöffentlichkeit und den Betroffenen von Stadtentwicklung und Wohnungspolitik ist das Wohnungsbauerleichterungsgesetz im Juni 1990 in Kraft getreten. Aufgrund der zentralen Inhalte - Aufweichung des Planungsrechtes nach dem Baugesetzbuch mit dem Ziel der beschleunigten Baulandmobilisierung für Wohnungsbau und - weiterer Aufweichung des Kündigungsschutzes von Mietern und mietrechtlicher Regelungen zur Mobilisierung von Unterbringungsmöglichkeiten im Wohnungsbestand sind über den Geltungszeitraum des Gesetzes (bis zum 31. Mai 1995) massive Veränderungen in der Planungspraxis, der Siedldungsentwicklung und Wohnungsversorgung zu erwarten. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Veränderungen im Planungs- und Mietrecht dargestellt und unter stadtentwicklungspolitischen und wohnungspolitischen Gesichtspunkten bewertet. (-y-)
Description
Keywords
Stadtentwicklung, Planungsrecht, Bebauungsplan, Kündigungsschutz, Ferienhaus, Wohnraum, Zweckentfremdung, Vorschrift, Mietrecht, Wohnungsbauerleichterungsgesetz, Wohnraumversorgung, Ferienwohnung, Privatrecht, Änderung, Dreifamilienhaus, Bürgerbeteiligung, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Dt.Architektenbl.(Ausg.N1), 22(1990), Nr.12, S.HS160-HS164, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtentwicklung, Planungsrecht, Bebauungsplan, Kündigungsschutz, Ferienhaus, Wohnraum, Zweckentfremdung, Vorschrift, Mietrecht, Wohnungsbauerleichterungsgesetz, Wohnraumversorgung, Ferienwohnung, Privatrecht, Änderung, Dreifamilienhaus, Bürgerbeteiligung, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf