Ausgleich versus Wachstum - Paradigmenwechsel in der räumlichen Planung? 10. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW am 4. November 2004 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

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Dortmund

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ZLB: 4-2005/2445

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Die Einleitung in das Thema "Regionaler Ausgleich versus Wachstum" liefern ein politischer Beitrag aus Sicht des Landes NRW, ein theoretischer Beitrag über den Paradigmenwechsel der Raumplanung und ein Beitrag aus der Region Bodensee/Oberschwaben, der mit dem Hinweis auf die eigene Region vor einer Simplifizierung der Diskussion um die Entweder-Oder-Aufteilung Metropolregion und Schrumpfungsregion warnt. Die Arbeitsgruppe 1 diskutiert Strategien für NRW zwischen "dezentraler Konzentration und Metropolenförderung" auf dem Hintergrund von Überlegungen zur Modernisierung der Raumordnung und dem Verhältnis der Ziele des gesamtwirtschaftlichen Wachstums und eines räumlichen Ausgleichs. Die regionale und interkommunale Ebene "zwischen Kooperation und Konkurrenz" ist Thema der zweiten Arbeitsgruppe, die sich vor allem mit den Erfahrungen des niederländischen Städtenetzes befasst. Die dritte Arbeitsgruppe widmet sich der innergemeindlichen Ebene. Räumlicher Bezugspunkt für die Betrachtung der sozialen, ethnischen und demographischen Segregation sind die nordrhein-westfälischen Städte, dabei wird besonders die Stadt Dortmund als Beispiel für eine kommunale Planung zwischen der Orientierung auf eine Stärkung der Vielfalt, und zur Abwehr einer (drohenden) Spaltung diskutiert. oc/difu

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101 S.

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