Einfügen in vorhandene Bebauung. BBauG § 34, Abs.1. BVerwG, Beschluß vom 15.4.1987 - 4 B 60.87 - VGH Mannheim.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1585
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Vorhaben sich nach der Grundstücksfläche, die bebaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt, kann es auch auf die konkrete Größe der Grundfläche der baulichen Anlage im Sinne einer absoluten Zahl ankommen. Auch eine in der Umgebung vorherrschende Lage der Gebäude kann sich grundsätzlich rahmenbildend auswirken. Städtebauliche Maßstäbe, die sich aus der in der Umgebung vorhandenen Bebauung ergeben, sind bei Anwendungen des § 34 BBauG nur für die Frage von Bedeutung, ob das Vorhaben sich in dem vorgegebenen Rahmen hält. Die darin anschließende Frage, ob sich ein aus diesem Rahmen fallendes Vorhaben trotzdem einfügt, weil es keine Spannungen hervorruft, ist allein anhand einer umfassenden Würdigung des Einzelfalles zu beurteilen.
Description
Keywords
Umgebung, Rechtsprechung, Paragraph 34, Bauvorhaben, Grundstücksfläche, Einfügung, Bebautes Grundstück, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Umwelt- und Planungsrecht 7(1987), Nr.10, S.385-386
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Umgebung, Rechtsprechung, Paragraph 34, Bauvorhaben, Grundstücksfläche, Einfügung, Bebautes Grundstück, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz