Altersgerecht umbauen. Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren.

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Berlin

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ZLB: Kws 447/74

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Abstract

Zum selbstbestimmten Wohnen und Leben in vertrauter Umgebung gehört neben einer Wohnung ohne bauliche Barrieren auch ein Wohnumfeld mit Angeboten zur Versorgung und Teilhabe, die auf möglichst barrierearmen Wegen zu erreichen sind. Diese beiden bislang vielfach getrennt voneinander diskutierten Handlungsfelder sind als räumliche und inhaltliche Einheit zu verstehen. Was heißt es aber konkret, die Wohnung, das Wohnumfeld oder die Infrastruktur altersgerecht umzubauen? Im Wesentlichen geht es um vier Lebensbereiche: Wohnen mit einem ausreichenden Angebot an barrierefreien oder barrierearmen Wohnungen / Mobilität, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sich ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen sicher und bequem fortbewegen können, dazu gehören auch barrierefrei nutzbare öffentliche Verkehrsmittel / soziale Teilhabe, durch geeignete Begegnungs- und Aufenthaltsorte, attraktive Freiflächen und Freizeitangebote, die den Austausch von Jung und Alt fördern, zum Aufenthalt und zur Begegnung einladen und durch barrierefrei nutzbare öffentliche Gebäude / Nahversorgung und Gesundheit, die durch möglichst wohnungsnahe Grundversorgung und wichtige Dienstleistungen gewährleistet wird und deren Einrichtungen barrierearm zu erreichen sind.

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56 S.

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