Die Jugendkriminalität nach dem Kriege. Eine vergleichende Darstellung an Hand des hierzu veröffentlichten Schrifttums.
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1960
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SEBI: BF 768
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DI
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Zusammenfassung
Die Entwicklung der Jugendkriminalität nach dem Kriege ist mehrfach untersucht worden, jedoch fehlt es an einer zusammenfassenden und vergleichenden Darstellung der Ergebnisse. Der Autor möchte diese Lücke mit seiner Arbeit ausfüllen. Dazu werden Arbeiten, die von juristischer, medizinischer oder pädagogischer Seite stammen, herangezogen und näher untersucht. Verwandt werden Arbeiten, die sowohl die Zeit vor als auch nach 1948 behandeln, um so Vergleiche zwischen den beiden Nachkriegsabschnitten anstellen zu können. Es werden dabei nur solche Delikte berücksichtigt, die einer gemeinwidrigen Gesinnung entsprechen und einen kriminellen Unrechtsgehalt aufweisen; im wesentlichen also Vergehen und Verbrechen im Sinne des Strafgesetzbuchs, wobei das Schwergewicht der Arbeit auf der Auswertung derjenigen Faktoren liegt, die sich den Mitteln einer statistischen Massenuntersuchung entziehen, weil ihre Berechnung ein genaues Aktenstudium des einzelnen Falles notwendig macht. kp/difu
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Hamburg: (1960), V, 125 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1961)