Zur wirtschaftlichen Problematik eines Nutzungseigentums an Grund und Boden.
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SEBI: 76/3907
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Zusammenfassung
Die Überlegungen dieses Beitrages orientieren sich an einer ,,großen Lösung'' im Sinne der Einbeziehung der wesentlichen Teile des städtischen Baubodens. Dabei werden neben der Bodenallokation auch Verteilungs- und Kreditmarktaspekte in die Analyse einbezogen. Diskutiert werden als ungeklärte zentrale Fragen 1) Der Einfluß einer Nutzungsbefristung auf die Art der von den Investoren angestrebten Nutzung bestehender Objekte sowie auf die Art und die Gestaltung neuer Projekte. 2) Das Verfahren der inhaltlichen Gestaltung und der Zuteilung eines Nutzungsrechtes. - Ein Nutzungsrecht kann in Einzelfällen eine sinnvolle Lösung sein, die auch bisher schon in Form des Erbbaurechts praktiziert wurde. Neue städtebauliche Lösungen werden Modifikationen des Erbbaurechts notwendig erscheinen lassen, etwa bei der unterschiedlichen Nutzung städtischen Bodens durch verschiedene Rechtsträger (z.B. bundeseigene S-Bahn, städtische Tiefgarage, privates Kaufhaus in mehreren Ebenen).
Beschreibung
Schlagwörter
Nutzungseigentum, Bauboden, Bodenallokation, Bodenrecht, Baurecht, Wirtschaft, Recht
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Berlin: (1975), 29 Bl., Lit.; Zus.
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Nutzungseigentum, Bauboden, Bodenallokation, Bodenrecht, Baurecht, Wirtschaft, Recht
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Diskussionspapier; 16