Jane Jacobs und die Zukunft der Stadt. Diskurse - Perspektiven - Paradigmenwechsel.

Steiner
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Steiner

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Regensburg

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ZLB: Kws 118/112

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Abstract

Nach der beklagten "Krise der Stadt" ist derzeit vielfach von einer "Renaissance der Stadt" die Rede. Jane Jacobs gilt in diesem Zusammenhang in Nordamerika als bedeutende Kämpferin für Stadt und urbanes Leben sowie als Ikone der "Stadtplanung von unten". Ihr 1961 erschienener Erstling "Tod und Leben großer amerikanischer Städte" ist nach wie vor aktuell. Auch hat ihr Widerstand gegen städtebauliche Großprojekte in New York und Toronto sie zu einem "Urban Guru" werden lassen. Bereits zur Zeit des Kalten Krieges, der Stadtflucht und Suburbanisierung, proklamierte sie städtische Vielfalt, Nutzungsmischung, kompakte Stadt, Partizipation und behutsame Stadterneuerung. Der Autor kontextualisiert Jacobs' Arbeiten, reflektiert ihre querdenkerischen späteren Bücher und analysiert die Wirkungsmacht, die in einen transatlantischen Paradigmenwechsel der Stadtplanung und Stadterneuerung mündete.

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353 S.

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Beiträge zur Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung; 17