Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes für Energie auf die deutsche Elektrizitätswirtschaft. Ein Ansatz zur Analyse ordnungs- und umweltpolitischer Instrumente in der Elektrizitätswirtschaft.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 96/2630

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DI
S

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Abstract

Kaum jemand hat bei der Beschlußfassung der Maastrichter Verträge die einzelnen Auswirkungen vorausberechnen können. Besonders Konzerne, die eine relativ gesicherte und fast schon monopolisierte Stellung innehatten, sehen sich jetzt einem enormen Konkurrenzdruck ausgesetzt, der im allerbesten Falle dem Verbraucher nützen wird. Anhand der Konsequenzen aus der zukünftigen gemeinsamen Energiepolitik wird in dieser Untersuchung ein Modell entworfen, welches sich im wesentlichen mit den zu erwartenden Problemen bei der Gesetzgebung der Energieversorgung im Umweltbereich und der Erschütterung der Monopolstellung beschäftigt. Der Autor gibt drei herausragende Reformmodelle vor, Ausschreibungswettbewerb, Durchleitungswettbewerb und eine Strombörse. Der Unterschied bei den Modellen liegt in der Art und Weise der Anbieter, den Strom zu verkaufen, wobei das Durchleitungsmodell fast monopolistischen Charakter hat, da hier der Stromerzeuger und Netzbesitzer ein und derselbe Konzern ist und seine Ware zum Verbraucher nur noch durchzuleiten braucht. Bei diesem Modell werden also Netzzugriffe und Netzgrößen festgelegt und entsprechend der Größe des Anbieters zugeteilt. Die Szenarien, u. a. zum französischen Kernenergiestrom, reichen bis 2020. mabo/difu

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XIX, 178 S.

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Schriften des energiewirtschaftlichen Instituts; 49