Von einer synchronen Quartierentwicklung zur Mobilitätswende.
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Springer VS
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 100,4/94
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Abstract
Wie wichtig ein zukunftsorientierter Umgang mit einer mehr denn je zunehmenden Mobilität ist, ist längst klar. Und es werden auch immer wieder Strategien aufgezeigt, wie man damit in der Stadtgesellschaft umgehen muss, um eine auch nur einigermaßen nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen. Die aktuelle Klimaentwicklung belegt, dass alles dafür getan werden muss, damit die sustainble city nach so vielen Jahren der Diskussion endlich Wirklichkeit wird. Vor allem aus sozialwissenschaftlicher Sicht lässt sich deutlich machen, dass es zu einer wirklich nachhaltigen Wende erst kommen wird, wenn man ganz konkret den urbanen Alltag ins Blickfeld rückt und die die Mobilität bestimmenden situativen Bedürfnisse samt deren Rahmenbedingungen nachhaltig reformuliert. Das impliziert eine quartierbezogene, ganz neue Ausrichtung des Denkens und Handelns. Und dies wird nur gelingen, wenn man die gesamte Bevölkerung mit ihrem ganzen Potenzial, in ihrer ganzen Diversität und Kreativität aktiviert, das Quartier als Lebenswelt transparent gemacht und für wirklich alle geöffnet wird. Dies gilt ganz besonders für Mobilität, einen zentralen Modus darstellt. Auch und gerade hier gelingt eine Wende nur auf gleicher Augenhöhe.
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183-200