Sozial- und wirtschaftsgeographische Struktur- und Funktionsuntersuchungen im Landkreis Gießen unter besonderer Berücksichtigung regionalplanerischer Gesichtspunkte.
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SEBI: 71/2177
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Zusammenfassung
Der Landkreis Gießen kann in verschiedene dynamische Entwicklungszonen unterteilt werden. Der Aktivraum, für den ein starkes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum charakteristisch ist, schließt hauptsächlich die Städte Gießen, Lollar und Heuchelheim ein. Dieser Aktivraum erstreckt sich bis zum Kreis Wetzlar und findet dort in der Industriestadt Wetzlar ein zweites Zentrum. Für die Belange der Regionalplanung sollte dieses funktional verschränkte Gebiet als Einheit erkannt und geplant werden. Nach einem Übergangsraum formiert sich der Passivraum im Osten und Süden des Kreises. Charakteristisch für diesen Passivraum sind ein hoher Wanderungsanteil und wirtschaftliche Stagnation. Jede dieser drei Entwicklungsregionen birgt für die Regionalplanung Probleme, die in der Studie ausführlich behandelt werden. ud/difu
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Sozialgeographie, Wirtschaftsgeographie, Regionalplanung, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Industrie, Demographie
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Gießen: (1968), 208 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Sozialgeographie, Wirtschaftsgeographie, Regionalplanung, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Industrie, Demographie
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Gießener geographische Schriften; 15