Strukturwandel und Wirtschaftlichkeitssteuerung im Friedhofs- und Bestattungswesen. Band 2: Haushalts- und Rechnungswesen, Kostenrechnung und Gebührenkalkulation.

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Köln

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ZLB: 4-Zs 2141-2009,4

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Abstract

Die strukturellen Veränderungen im Friedhofs- und Bestattungswesen und Ansätze für langfristig tragfähige Maßnahmen zur Optimierung des Leistungsangebots sowie der -erbringung standen im Mittelpunkt des Bandes 1 (KGSt-Bericht 13/2007). Band 2 widmet sich dem Spannungsfeld zwischen politischer Steuerung, betriebswirtschaftlicher Orientierung und abgabenrechtlichen Anforderungen. Dabei sind die Auswirkungen des neuen Haushalts- und Rechnungswesens von wesentlicher Bedeutung. Sie bieten für die Anwendung der Kostenrechnung und der Gebührenkalkulation einen neuen Rahmen, auch wenn sie gebührenrechtliche Vorgaben nicht verändern. Insbesondere bedeutet die Umsetzung des neuen Haushalts- und Rechnungswesens auf der Basis der jeweiligen Gemeindehaushaltsverordnungen, dass das Friedhofs- und Bestattungswesen in völlig anderer Form im neuen Haushalt dargestellt wird. Im Prinzip sollte für einen Gebührenhaushalt der Umstieg auf das neue Haushalts- und Rechnungswesen mit vergleichsweise wenig Aufwand zu bewerkstelligensein. Für das Friedhofs- und Bestattungswesen lässt sich dennoch feststellen, dass es häufig an einem betriebswirtschaftlichen Gesamtkonzept mangelt. Dabei stellt die Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesens eine Chance dar, bestehende Strukturen der Haushaltsdarstellung und der Kostenrechnung im Hinblick auf Auswertungsfähigkeit und Steuerung zu überdenken und das oben beschriebene Spannungsfeld aufzulösen.

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92 S.

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KGSt-Bericht; 4/2009