Untersuchungen zur autovegetativen Vermehrung von Tilia tomentosa-Sorten als Voraussetzung zu ihrer Verwendung für die innerstädtische Straßenbepflanzung.

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DE

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Berlin

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ZLB: 93/1413

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DI

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Die Straßenbäume stammen aus dem Wald und der Waldrandzone. In der Stadt stehen sie isoliert an Straßen und Plätzen und entbehren der vielfältig hilfreichen Wechselwirkungen, die ihnen eine natürliche Lebensgemeinschaft gibt. In den meisten deutschen Städten werden allein durch 2 bis 3 Gehölzgattungen die Hälfte bis zwei Drittel des Straßenbaumbestandes bestimmt. Führend hierbei ist die Linde, die als Straßenbaum nach wie vor geschätzt wird. Zugleich ist die Linde diejenige Gehölzgattung, die anteilmäßig die mesten Schädigungen und Ausfälle aufweist. Die wesentliche Ursache hierfür sieht der Autor in der falschen Artenauswahl. Ziel der Arbeit ist es, ausgehend von den bestehenden Kenntnissen über diverse Lindenarten, ein Vermehrungsverfahren für die ungarischen Linden- (Tilia tomentosa) Auslesen "Szeleste" und "Wagner Janos" zu erarbeiten und zu beurteilen. Die Untersuchungen sollen als Grundlage für eine weitere Anzucht bewurzelter Stecklinge der Silberlinden-Sorten dienen und somit einen Beitrag zu einer Stabilisierung des Anteils der Gattung Tilia an der innerstädtischen Straßenbepflanzung leisten. sosa/difu

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ca. 120 S.

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