Bedeutung von ökosysteminternen Umsätzen und Nutzungseingriffen für den Stoffhaushalt von Waldlandschaften.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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ZLB: 94/2343
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DI
S
S
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Abstract
Neben der traditionellen Bedeutung als Nutzholz- und Energielieferant spielt der Wald für die Erholung der Bevölkerung, die Versorgung mit qualitativ einwandfreiem Wasser, die Luftreinigung, den Hochwasser- und Lawinenschutz, das Klima sowie den Naturschutz eine zunehmende Rolle. Mit der in den Nachkriegsjahren angestiegenen Schadstoffbelastung der Luft sowie den seit Mitte der 70er Jahre beobachteten "neuartigen" Waldschäden wuchs auch die Besorgnis, inwieweit unsere Wälder diesen Funktionen auch in Zukunft gerecht werden können. Die Arbeit beschreibt die Ergebnisse der in den beiden Versuchsgebieten (Schluchsee und Villingen) im Schwarzwald durchgeführten Stoffhaushaltsuntersuchungen für den Zeitraum November 1987 bis Oktober 1990. Zielsetzung der Untersuchung ist es, die Bedeutung ökosysteminterner Umsätze für den aktuellen Stoffhaushalt sowohl auf der Ebene des Ökosystems (Waldbestand) als auch der Landschaft darzustellen. Es wird die Rolle der Lufteinträge für den Stoffkreislauf der Fichtenbestände, den chemischen Bodenzustand sowie den Stoffaustrag diskutiert. Den Schwerpunkt bilden der Säurehaushalt und die ihn bestimmenden biogeochemischen Wechselwirkungsprozesse. Die Arbeit schließt mit Empfehlungen für umweltschonende Waldbaumaßnahmen. sg/difu
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237 S.
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Freiburger bodenkundliche Abhandlungen; 31