Künstliche Intelligenz und Haftungsrecht. Die e-Person aus ökonomischer Sicht.
Springer
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Springer
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DE
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Berlin
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0043-6275
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ZLB: Wi 1 ZB 7101
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Abstract
Künstliche Intelligenz (KI) scheint den derzeitigen Rechtsrahmen infrage zu stellen, wenn Regeln aus einer analogen Welt auf Rechtsfragen des digitalen Zeitalters angewendet werden. Dies macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn KI-Systeme Schäden verursachen. Die akademische Rechtsdiskussion beschäftigt sich aktuell damit, ob ein KI-System selbst haftbar gemacht werden soll. Dazu wurde das Rechtskonstrukt der e-Person entwickelt. Allerdings ist die Debatte in erster Linie von einem falschen Verständnis des technologischen Potenzials der künstlichen Intelligenz getrieben. Würde dies zur Grundlage einer Reform, ist mit schwerwiegenden wirtschaftlichen Auswirkungen zu rechnen.
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Wirtschaftsdienst : Zeitschrift für Wirtschaftspolitik
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Nr. 6
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S. 411-414