Umweltqualität und Wohnungsmarkt. Ein Verfahren zur Ermittlung von Nachfrageelastizitäten auf der Grundlage der "Neuen Nachfragetheorie". Dargestellt am Beispiel der Charlottenburger Baugenossenschaft eG in Berlin.

Verl. Wissenschaft & Praxis
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Sternenfels

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ZLB: 99/2669

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DI

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Die Arbeit analysiert auf neue Weise die Umweltnachfrage privater Haushalte. Grundlage der Untersuchung sind nicht die schwer feststellbaren, bisweilen vagen Wünsche und Vorstellungen der Konsumenten, sondern die objektiv in einem Produkt enthaltenen Eigenschaften. Am Beispiel des Wohnungsmarktes wird dargestellt, wie aus Umzügen innerhalb eines wert- und qualitätsmäßig definierten Wohnungsbestandes Elastizitäten der Nachfrage privater Haushalte nach verbesserter Umweltqualität bestimmt werden können. Die besondere Bedeutung der Arbeit besteht darin, dass die objektiv ermittelte technische Qualität von Wohnungen mit einem repräsentativ ermittelten Wahrnehmungsfaktor versehen wird, der aus einer Mitgliederbefragung der Charlottenburger Baugenossenschaft eG hervorgeht. Nahezu 4.500 Haushalte verteilt auf sechs Berliner Stadtbezirke haben dazu ihre individuellen Wohnvorstellungen geäußert. Daraus werden Erkenntnisse über Strukturen der Umweltnachfrage gewonnen, die im Vergleich zu den Ergebnissen bisher durchgeführter Untersuchungen erheblich detaillierter sind. difu

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248 S.

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Schriftenreihe Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; 37