Eine Moschee für Leipzig? Verdeckte Konflikte um urbane Zugehörigkeiten in der Migrationsgesellschaft.

Beltz Juventa
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Beltz Juventa

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1432-6000

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1315280-4

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Abstract

Die Autorinnen sehen Kontroversen um Moscheen als paradigmatische Aushandlungen um natio-ethno-kulturelle Vielfalt in europäischen (Post-)migrationsgesellschaften und interpretieren die Auseinandersetzung um ein Moscheeprojekt in Leipzig als einen "verdeckten Konflikt", hinter dem sich vielfältige Auseinadersetzungen mit Pluralität verbergen. Die Analyse ist Bestandteil des DFG-Forschungsprojekts "Lokal gestrandet. global vernetzt? Umgang mit Vielfalt an den gesellschaftlichen Rändern der postmigrantischen Stadt".

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Migration und soziale Arbeit

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2

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117-127

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