Landwirtschaft und Naturschutz - vom Konflikt zur Kooperation. Eine institutionenökonomische Analyse.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/781

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Abstract

Der Stellenwert des Umweltschutzes innerhalb unserer Gesellschaft nimmt jährlich zu. Umwelterklärungen aus Politik und Wirtschaft zeigen zumindest die Bereitschaft, das Gut Umwelt zu erhalten. Jedoch sind in entscheidenden Fragen der Umweltpolitik bisher praktisch keine Erfolge erzielt worden. Daraus resultiert, unter welchen institutionellen Voraussetzungen ökologische Belange in die landwirtschaftliche Nutzung integriert werden können. Der Autor untersucht dazu landwirtschaftliche Nutzflächen des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Da die betrachteten ökologischen Güter aus Landnutzung zu unterschiedlichen Gruppen zählen (Ressourcenschutz, Artenschutz, Landschaftsgestaltung), wird ein Fallbeispiel analysiert. Bei diesem handelt es sich um die Gemeinde Süderstapel und die Güter "Schutz der Nordsee vor Nitratauswaschung", "Wiesenvogelschutz" und "Kulturlandschaft". mabo/difu

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288 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2005