Wohnungsvermittlung ohne Makler? Ein Beitrag zum Problem öffentliche oder private Dienstleistung.
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1975
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SEBI: 77/2670
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Verf. untersucht, inwieweit eine kommunale Wohnungsvermittlung in der Lage ist, Fehlverteilungen auf dem Wohnungsmarkt abzubauen und zu einer gerechteren Verteilung von Wohnraum beizutragen, oder ob ,,nicht in Umkehrung der Tatsache, daß erst die langjährigen staatlichen Eingriffe auf diesem Markt die Strukturverzerrungen hervorgerufen haben, alte Probleme des staatlichen Interventionismus durch neuerliche marktinkonforme Maßnahmen überdeckt werden sollen''. Sie kommt dabei zu dem Ergebnis, daß eine Lösung der grundsätzlichen Probleme des Wohnungsmarktes durch die kommunale Wohnungsvermittlung illusorisch ist und fordert eine Neuorientierung der Wohnungspolitik, Abbau der Fehlbelegungsquote im sozialen Wohnungsbau, eine gezielte Lockerung der Preisbindungen und eine Abkehr von der Objektfinanzierung unter Beibehaltung der Subventionierung sozial schwacher Mieter durch Wohngeld.
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Göttingen: O.Schwartz (1975), 86 S., Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Beiträge zur Mittelstandsforschung; 5