NS-Architektur: Macht und Symbolpolitik.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: Kws 405/49
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SW
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Abstract
In der Selbstdarstellung des NS-Regimes spielten Architektur und Städtebau eine Schlüsselrolle - ihre Macht- und Symbolpolitik war entsprechend bedeutsam. Architektur galt als jenes "Wort aus Stein", durch das der "Führer" zu seinem Volk sprach. Doch das NS-Baugeschehen erschöpfte sich keineswegs in der anfänglich dominierenden Blut-und-Boden-Architektur und neoklassizistischen Staats- und Repräsentationsbauten. Forschungsarbeiten haben bereits seit den 1980er Jahren die Aufmerksamkeit auf die große Bedeutung funktionalistischer, z.T. "moderner" Planungskonzepte und Zweckarchitekturen gelenkt.
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270 S.
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Kultur und Technik; 19