Ein Beitrag zur Charakterisierung ausgewählter Pestizide in Oberflächen-, Grund- und Trinkwasser.
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DE
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Kassel
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ZLB: 96/3942
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DI
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Abstract
Das Vorkommen von Pestizidrückständen in Trinkwasser, Böden und Lebensmitteln ist ein eskalierendes Problem. Eine Reaktion hierauf ist die Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften, indem die Grenzwerte herabgesetzt und immer strengere Untersuchungen gefordert werden. Um diesen Forderungen nachzukommen, werden moderne Analysetechniken eingesetzt. Ein flexibles Handeln ist dennoch bei möglichen Grenzwertüberschreitungen oft nicht schnell genug möglich, da die konventionellen Methoden zu arbeits-, zeit- und kostenintensiv sind. So kommt es, daß das Analysenergebnis zum Zeitpunkt der Auswertung nicht mehr aktuell ist. Zur Bestimmung von relevanten Pflanzenschutzmitteln in Roh- und Trinkwasser gibt es verschiedene Methoden. In der Arbeit wird versucht, voneinander differierende Pestizidklassen eindeutig zu trennen und zu quantifizieren, mit Hilfe der Entwicklung neuer Methoden (insbesondere der Gaschromatographie). AlsUntersuchungsgegenstand wird das Kasseler Oberflächen-, Grund- und Trinkwasser gewählt, welches aus verschiedenen Entnahmeorten in und um Kassel herum entnommen und untersucht wird. sg/difu
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ca. 180 S.