Anwendung der Clusteranalyse im entscheidungsorientierten Krankenhauscontrolling.

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Hamburg

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ZLB: 96/2830-4

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S

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Abstract

Krankenhäuser sind nicht nur Versorgungseinrichtungen mit karitativem Auftrag, sondern auch Wirtschaftseinheiten, die unter den verschiedensten Bedingungen geführt werden. Die Kostenexplosion und die Kritik an einem unzureichend entwickelten Bewußtsein für den effizienten Mitteleinsatz führten in letzter Zeit zu neuen Konzepten zur Entgeltgestaltung für Krankenhausleistungen. Das hier im Mittelpunkt stehende Konzept der fallbezogenen Leistungsdefinition wird auf seine Eignung als Grundlage für ein reformiertes Finanzierungsrecht sowie auf seine Möglichkeiten im Hinblick auf ein verbessertes Management im Krankenhausbereich untersucht. Eine zentrale Aufgabe bei der Umsetzung dieses Ansatzes ist die Ermittlung von Patientengruppen, die hinsichtlich ihres Bedarfs an Behandlungsleistungen hinreichend homogen sind, um diagnoseabhängige Pauschalvergütungen einzuführen. Hierzu wird das Instrument der Clusteranalyse verwendet als der Teil der darstellenden Statistik, der die Klassifikation von Objekten anhand ihrer problemrelevanten Eigenschaften zum Gegenstand hat. Die Datenerhebung und -analyse wurde beispielhaft an einer Orthopädieklinik in Karlsruhe durchgeführt. st/difu

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125 S.

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Public management. Diskussionsbeiträge; 11