Area externalities and urban unemployment.

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SEBI: 80/5288

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Abstract

Die Relevanz gebietsbezogener Politik ist dort am größten, wo gebietsspezifische Benachteiligungen existieren. Als Indikator gilt der individuelle Wohlstand, der aufgrund des Wohnens in benachteiligten Stadtteilen geringer sein kann. Der Einfluß zeigt sich z. B. dort, wo das Wohnen in benachteiligten Gebieten die Wahrscheinlichkeit und Dauer von Arbeitslosigkeit erhöht im Vergleich zu Personen, die identische Beschäftigungsmerkmale besitzen, aber in nicht benachteiligten Stadtteilen wohnen. Unter solchen Umständen sind eindeutige Optionen für die besondere Unterstützung solcher Problemgebiete machbar. Der Aufsatz untersucht die Evidenz des Einflusses gebietsspezifischer Benachteiligung am Problem der Arbeitslosigkeit in einer Siedlung im Westen Schottlands. Danach werden allgemeine Ursachen für unterschiedlich hohe Arbeitslosenraten in verschiedenen Stadtgebieten benannt und der Einfluß individueller und struktureller Faktoren diskutiert. Abschließend werden Konsequenzen für eine Arbeitsmarktpolitik in benachteiligten Gegenden angegeben. ws/difu

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Keywords

Arbeitsmarkt, Stadtteil, Problemraum, Benachteiligter, Arbeitslosigkeit, Kommunalpolitik, Arbeitsbedingung

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In: Urban deprivation and the inner city.Hrsg.: Jones, Colin., London: (1979), S. 92-112, Tab.; Lit.

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Arbeitsmarkt, Stadtteil, Problemraum, Benachteiligter, Arbeitslosigkeit, Kommunalpolitik, Arbeitsbedingung

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