Wirkungen und Nutzen von transnationalen Projekten (INTERREG III B).

Selbstverl.
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Trotz der Vielfalt von INTERREG-Projekten und ihrer großen Verbreitung über die europäischen Mitgliedstaaten hinweg gibt es kaum allgemeine Erkenntnisse über die langfristigen Wirkungen bzw. den nachhaltigen Nutzen dieser Projekte. Wesentliche Gründe hierfür liegen in der enormen thematischen Vielfalt von INTERREG - staatenübergreifende Zusammenarbeit zur Raumentwicklung -, sodass die Folgewirkungen von Projekten im Rahmen der begleitenden Evaluierungen kaum zu erfassen waren. Aus diesem Grund hat sich die Untersuchung zum Ziel gesetzt, eine möglichst große Bandbreite von INTERREG-Projekten im Detail zu untersuchen, um daraus generelle Schlussfolgerungen für nachhaltige Wirkungen von INTERREG zu ziehen. Die Untersuchung ist Bestandteil des Forschungsprogramms "Modellvorhaben der Raumordnung". Ihren zeitlichen Anlass bildet der Beginn der neuen EU-Förderperiode ab 2007. Hier erfolgte eine stärkere Fokussierung der gesamten EU-Politik - und damit auch der INTERREG-Programme - auf die Ziele von Lissabon und Göteborg sowie ganz allgemein auf eine stärkere territoriale Integration der EU. Vor diesem Hintergrund unterliegt das Forschungsprojekt einer strategischen und pragmatischen Zweckbestimmung zugleich: Bei der Analyse der Wirkungen von INTERREG III B Projekten steht nicht nur ein allgemeines Forschungsinteresse des Bundes im Vordergrund, sondern auch der Wunsch, künftige INTERREG-Projekte so auszugestalten, dass ihr Nutzen im Sinne der Neuausrichtung der EU-Förderpolitik und im Sinne eines bundesdeutschen Gestaltungsinteresses in den verschiedenen Kooperationsräumen verbessert werden kann.

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122 S.

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Forschungen; 136