Das gemeinsame Sorgerecht nichtverheirateter Eltern. Eine Untersuchung im soziologischen, rechtsgeschichtlichen, verfassungsrechtlichen, rechtsvergleichenden und internationalen Kontext.
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Frankfurt/Main
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Zusammenfassung
Das Kindschaftsrechtsreformgesetz vom 16.12.1997 regelte das Recht der elterlichen Sorge neu. Nunmehr können auch nichtverheiratete Eltern durch die Abgabe von Sorgeerklärungen das gemeinsame Sorgerecht für ihr Kind erlangen. Diese Regelung bedarf einer Untersuchung unter vielfältigen Gesichtspunkten. Neben einer kritischen Durchleuchtung der neuen Vorschriften auf ihre Praktikabilität und Systemgerechtigkeit sind hierdurch auch Grundsatzfragen, wie die Rechtsstellung des nichtehelichen Vaters bei der elterlichen Sorge, betroffen. In der Arbeit wird die deutsche Regelung in einen völker- und europarechtlichen Zusammenhang gestellt. Daneben wird das französische Recht vergleichend dargestellt und die internationale Dimension anhand von Fallgestaltungen aus dem Internationalen Privatrecht vertieft. Hinzu kommen historische und soziologische Betrachtungen. difu
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XXIV, 443 S.
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Studien zum vergleichenden und internationalen Recht; 76