Der Stabilitäts- und Wachstumspakt. Ein Rechtsrahmen für Stabilität in der Wirtschafts- und Währungsunion.

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Nomos

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DE

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Baden-Baden

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ZLB: 2003/1556

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DI

Zusammenfassung

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt dient der Einhaltung von Haushaltsdisziplin. Er soll die durch die Staatsverschuldung einzelner Mitgliedstaaten gefährdete Stabilität der Wirtschafts- und Währungsunion sichern. Zu diesem Zweck werden die mehrfach gestuften Überwachungs- und Sanktionsverfahren gemäß Art. 99 und 104 EG durch eine Entschließung des Europäischen Rates und zwei Verordnungen des Rates ausgestaltet. Die Arbeit stellt deren Zusammenspiel bei der Konkretisierung der einzelnen Verfahrensabschnitte von der laufenden Überwachung des Mitgliedstaats über die Feststellung eines übermäßigen Defizits bis hin zur Verhängung von Sanktionen dar. Dabei orientiert sich die Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe an der hinter den Verfahren stehenden ökonomischen Rationalität. difu

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250 S.

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Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft; 275