Fotografierte Wahrnehmungen des Nordmarkts.

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Dortmund

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ZLB: 4-2005/607

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DI

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Abstract

Es wird untersucht, ob sich die Fotografie als Wahrnehmungsinstrument in der Stadtplanung einsetzen lässt, um damit unterschiedliche Sichtweisen aufzudecken. Nach einer Befassung mit den theoretischen Hintergründen von Wahrnehmung - der Theorie der symbolischen Interaktion - und der Fotografie, speziell ihrer Bedeutung für die drei Gruppen Bewohner, Planer/Architekten und Fotografen wird der Untersuchungsort, das Dortmunder Nordmarkt-Viertel anhand einer Sozialstrukturanalyse vorgestellt. Zentrum der Arbeit bilden Fotointerviews mit Probanden aus den drei vorerwähnten Gruppen, bestehend aus einer Fotoaktion nach vorgegebenen Aufgaben und einem sich daran anschließenden narrativen Interview, und deren Auswertung. Aus den Erkenntnissen werden Vorschläge zur Weiterentwicklung des Konzepts abgeleitet und gezeigt, inwiefern der Einsatz von Fotografie als Wahrnehmungsinstrument in der Stadtplanung zu befürworten ist. goj/difu

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VI, 128, CXVII S.

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