Zur Dezentralisierung der Kraftwerksstandortstruktur und ihrer Auswirkung auf das Niveau der regionalen Stromkosten.
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Zusammenfassung
Lange Zeit wurden Kraftwerksstandorte in der Nähe von Brennstoffvorkommen plaziert. Etwa seit Mitte der 70er Jahre ist jedoch der Brennstofftransport auch über weite Strecken kostengünstiger als der Stromtransport. Dadurch eröffnen sich Chancen einer Dezentralisierung der Kraftwerkstandortstruktur. Eine dezentrale Struktur ermöglicht die Anspassung an den regionalen Stormbedarf und den Abbau der angebotsstrukturbedingten Kostenunterschiede. Kosteneinsparungen entstehen durch Verringerung der Netzkosten und durch rationelle Energienutzung, vor allem durch Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung. (wg)
Beschreibung
Schlagwörter
Kraftwerk, Dezentralisation, Kosteneinsparung, Energieeinsparung, Stromtarif, Standortstruktur, Angebotsstruktur, Regional, Stromkosten, Raumordnung, Standortplanung, Versorgung/Technik, Strom
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 43(1985), Nr.2, S.62-70, Abb., Tab., Lit.
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Kraftwerk, Dezentralisation, Kosteneinsparung, Energieeinsparung, Stromtarif, Standortstruktur, Angebotsstruktur, Regional, Stromkosten, Raumordnung, Standortplanung, Versorgung/Technik, Strom