Besonderheiten sozialer Gruppen im Arbeitspendelverhalten.

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SEBI: Zs 2643-4
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a

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Abstract

Die Analyse der sozialen Stellung von 13 500 Arbeitspendlern in der Großstadtregion Leipzig bestätigt die Hypothese von den Besonderheiten der sozialen Gruppen im Pendlerverhalten. Der gruppenspezifische Arbeitspendlerquotient von einzelnen Siedlungen (Kleinstädte, Dörfer im Umland der Großstadt) zeigt, inwieweit bestimmmte Pendelwege, Wohn- und Arbeitsorte für Angehörige verschiedener sozialer Gruppen attraktiv und akzeptabel sind. Gemeinsamkeiten aller sozialen Gruppen widerspiegeln sich bei der Abnahme der Stärke der Pendlerströme mit zunehmender Entfernung vom Arbeitsort sowie auch in der Tendenz zur "Etappenwanderung". Die Nebenzentren innerhalb der Großstadtregion sind für Arbeiter oft attraktiver als das Zentrum selbst, während die Anziehungskraft des Zentrums für Angehörige der Intelligenz und bestimmter Angestelltengruppen überdurchschnittlich weit in das Umland wirkt. Aufgrund der Wohn- und Arbeitsbedingungen unter DDR-Verhältnissen (Manuskript-Eingang 1988) weichen manche gruppenspezifischen Aussagen, insbesondere bei der Intelligenz, von westeuropäischen Mustern ab. - Hö.

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Pendlerverkehr, Berufspendler, Sozialschicht, Stadtregion, Bevölkerung/Gesellschaft, Pendler

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Petermanns geographische Mitteilungen, Gotha, 134(1990), 3, S.181-188, Abb.; Tab.; Lit.

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Pendlerverkehr, Berufspendler, Sozialschicht, Stadtregion, Bevölkerung/Gesellschaft, Pendler

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