Ökonomische Aspekte der Staatsdefizite und Staatsverschuldung in der Schweiz.

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ZLB: 97/966

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DI
S

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Abstract

Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite sind in vielen Ländern Europas inzwischen eine alltägliche Erscheinung. Die Schweiz sieht sich seit Anfang der neunziger Jahre einer zunehmenden defizitären Entwicklung ausgesetzt, die sowohl Bund, Kantone und Gemeinden in Bedrängnis bringt. 1993 betrugen die Defizite der Gebietskörperschaften in der Schweiz ca. 16 Mrd. Fr. (4,6 % des Bruttoinlandsprodukts). Der Autor untersucht im Kern der Arbeit die Berechnungsmodelle von Bund, Kantonen undGemeinden, um auf diese Weise Einblick in buchhalterisch- kaufmännische Abgrenzungs- und Erfassungsschwierigkeiten zu ermöglichen und dabei klarzustellen, weiche Unterschiede es bei der Definition von "Defiziten" in der Praxis gibt. Berücksichtigt werden weiterhin die Analyse der ökonomischen Auswirkungen, insbesondere der zahlreichen alternativen Defizit- und Verschuldungsmassen, die theoretischen Aspekte möglicher Zinswirkungen und kaum beeinflußbare außenwirtschaftlichen Effekte. mabo/difu

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235 S.

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Berner Beiträge zur Nationalökonomie; 75