Fremde und Andere in Deutschland. Nachdenken über das Einverleiben, Einebnen, Ausgrenzen.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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Opladen

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ZLB: Kws 27/44
DST: M 135/411

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SW

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Abstract

In einer Zeit, in der totalitäre Systeme zusammengebrochen sind und politische Grenzen in Europa an Bedeutung verlieren, werden neue Markierungen gezogen: nationalistische, ethnische und ökonomische. Das vermeintliche Eigene wird gegen das Fremde hervorgehoben und abgegrenzt. Die aus den sozialen Verhältnissen und gesellschafftlichen Umbrüchen resultierenden Verunsicherungen und Zukunftsängste werden auf die Fremden projiziert. Das Fremde und die Fremden werden als Bedrohung und/oder als minderwertig empfunden. Soziale Arbeit ist so in einem besonderen Maße mit der Herausforderung konfrontiert, das Fremde und ebenso das Eigene zu verstehen. difu

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IX, 236 S.

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