Mut zur interkulturellen Öffnung!? Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung bei Jugendverbänden.

Juventa
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Juventa

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DE

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Weinheim

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0012-0332

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TIB: ZB 5459

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Abstract

Der Autor setzt sich - gestützt auf eine Jugendverbandserhebung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) - mit der interkulturellen Öffnung der Verbände auseinander. Er verweist darauf, dass sich seit Mitte der 1990er Jahre zunehmend Gruppen und Vereine junger Menschen mit Migrationshintergrund gegründet haben, dass aber auch die Jugendverbände zunehmend Kompetenzen entwickeln, sich zu diesen Milieus zu verhalten. Hier stecke aber vieles erst in den Ansätzen. Unter interkultureller Öffnung der verbandlichen Jugendarbeit versteht der Autor u.a., dass mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund im Verband - auch führend - aktiv werden und dass mit Migrantenselbstorganisationen zusammengearbeitet wird. Der Autor rät von einer ethnisierenden Sicht auf junge Migranten und von deren Reduktion auf Religionszugehörigkeit ab. Vielmehr sollten individuelle Migrationsgeschichten junger Menschen als Ressource verstanden werden, meint der Autor.

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Deutsche Jugend

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Nr. 12

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S. 531-539

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