Agglomeration aus Sicht der evolutorischen Ökonomik.
Köster
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Köster
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/3473
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DI
S
S
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Abstract
Ziel der Autorin ist die Erklärung des Phänomens räumlicher Industriekonzentration sowie die Gewinnung von Einsichten in die Entstehung und Entwicklung räumlicher Strukturen, insbesondere industrieller Ballungszentren, mit Hilfe der evolutorischen Ökonomik. Es wird die These vertreten, daß zufällige Ereignisse in frühen Stadien der räumlichen Entwicklung sowie die Existenz von Stadtgrößenvorteilen entscheidenden Einfluß auf die Entstehung von Raumstrukturen haben. Die Offenheit der Entwicklung, d.h. das Auftreten von Neuerungen, ist wesentlich für die Evolutionsökonomik. Durch Modellierung dynamischer nichtlinearer Zufallsprozesse will die Studie nach einer Reihe von Simulationsläufen Aussagen darüber treffen, mit welcher Wahrscheinlichkeit bei einer festgelegten Ausgangskonstellation ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Kern der Analyse ist nicht nur das Endresultat, sondern auch und vor allem der Entwicklungspfad bis zu einem möglicherweise langfristig zu erreichenden Gleichgewicht. Auf der Grundlage verschiedener Standorttheorien wird im letzten Teil der Arbeitein solches sich selbst organisierendes Modell (Allen/Sanglier- Modell) der räumlichen Entwicklung näher betrachtet. sosa/difu
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233 S.
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Schriftenreihe Wirtschaftswissenschaften; 1