Die wettbewerbswidrige Beeinflussung des öffentlichen Beschaffungswesens und die Entwicklung von Gegenmaßnahmen. Eine betriebswirtschaftliche Untersuchung.

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SEBI: 88/6928

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1986 wurden öffentliche Aufträge in Höhe von ca. 200 Mrd. DM vergeben. Die Auftragsvergabe ist nicht immer frei von wettbewerbswidrigen Beeinflussungen durch private Anbieter. Deren Techniken und unlautere Verhaltensweisen zum Schaden der öffentlichen Auftraggeber werden in der Arbeit aufgezeigt. Um entsprechende Gegenmaßnahmen zu entwickeln, analysiert der Autor Schwachstellen im öffentlichen Beschaffungsprozeß. Er versteht die aufgezeigten (personalwirtschaftlichen, organisatorischen und rechtlichen) Gegenmaßnahmen als Rationalisierungsreserven. Empirisch stützt sich die Arbeit auf eine Befragung aller niedersächsischen Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern. kmr/difu

Beschreibung

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Befragung, Betriebswirtschaft, Unternehmen, Öffentlicher Auftrag, Beschaffung, Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsbeschränkung, Wirtschaftsrecht, Personalwesen, Verwaltungsorganisation, Kommunalverwaltung, Gemeindeunternehmen, Haushaltswesen, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Gemeinde

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Göttingen: (1988), XIII, 311 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1988)

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Befragung, Betriebswirtschaft, Unternehmen, Öffentlicher Auftrag, Beschaffung, Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsbeschränkung, Wirtschaftsrecht, Personalwesen, Verwaltungsorganisation, Kommunalverwaltung, Gemeindeunternehmen, Haushaltswesen, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Gemeinde

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