Die Revolution von 1918/19 in Oldenburg.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 81/1419

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Oldenburg ist als eines der Gebiete zu betrachten, in denen die deutsche Novemberrevolution einen im Vergleich zu anderen Gegenden eher "milden" Verlauf nahm, der gekennzeichnet war durch die Weiterarbeit des Oldenburger Landtages sowie die Schaffung eines Direktoriums, das zwar als Revolutionsorgan fungierte, aber im wesentlichen aus altgedienten Mitgliedern der Landtagsopposition bestand und somit durchaus demokratische Traditionen in den Neubeginn miteinbrachte. Die Räte selbst, die wie fast überall in Deutschland in einen radikalen marxistischen und einen eher gemäßigten Flügel gespalten waren, waren nicht zuletzt auch wegen persönlicher Animositäten ihrer Protagonisten unfähig, als geschlossene und stabile politische Kraft aufzutreten. Die vielfältigen Flügelkämpfe, die auf der Linken zu einem gewaltigen Erstarken der USPD führten, boten eine gute Möglichkeit für konservative Kräfte, eine allgemeinen Radikalisierung zu verhindern. cb/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Revolution, Soldatenrat, Arbeiterrat, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalpolitik, Partei, Stadtgeschichte, Landesgeschichte

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Oldenburg:Holzberg (1979), 247 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(gesellschaftswiss.Diss.; Oldenburg 1979)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Revolution, Soldatenrat, Arbeiterrat, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalpolitik, Partei, Stadtgeschichte, Landesgeschichte

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries

Oldenburger Studien; 18