Städtebauliche Brachen und kulturelle Initiativen. Eine Untersuchung über Fallbeispiele in Dortmund.

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SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
BBR: Z 703

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Abstract

Industrie- und Gewerbebrachen können den Anfang des ökonomischen Niedergangs signalisieren. Ähnlich weisen kulturelle und gewerbliche Initiativen darauf hin, dass der normale Entwicklungsweg Schule, Ausbildung, Beruf problematisch geworden ist. Brachen, die aus dem strukturellen und demographischen Wandel und Initiativen, die als Ausweg aus der Misere der "Normalwirtschaft" entstanden sind, können für die Stadt ein wichtiges Entwicklungspotential darstellen. Erfolgreiche und konsolidierte Initiativen können für die Stadt bzw. den Standort, an dem sie ansässig sind, 1. einen Stopp des Verfalls bewirken, die Bausubstanz der Brache erhalten und die negativen Ausstrahlungen durch ihre Tätigkeit kompensieren; 2. den Standort aufwerten und entwickeln sowie die Ansiedlung weiterer privater Infrastruktur und Wohnungsbauinvestitionen induzieren; 3. in begrenztem Umfang einen überlebenswichtigen Teilarbeitsmarkt bzw. soziale Dienste etablieren. (n.Verf.)

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Keywords

Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Bebauungsplanung, Kultureinrichtung, Umwidmung, Stadterneuerung, Entwicklungsmaßnahme

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.10/11, S.1083-1095, Abb., Tab., Lit.

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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Bebauungsplanung, Kultureinrichtung, Umwidmung, Stadterneuerung, Entwicklungsmaßnahme

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