Agglomerationseffekte in der schweizerischen Industrie.

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SEBI: 76/5487

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Abstract

Diskutiert werden die heute bestehenden raumpolitischen Leitbildvorstellungen in der Schweiz sowie die aus den Komplementaritätsbeziehungen im Raum sich ergebenden volkswirtschaftlichen Probleme, bevor auf der Grundlage des verfügbaren statistischen Materials eine Wachstums- und Strukturanalyse durchgeführt wird. Für die Darstellung der generellen Entwicklung der Industrie wurde der Industriebesatz (Industriebeschäftigte pro 100 Einwohner) nach sechs Siedlungsklassen für die beiden Zeitpunkte 1949 und 1970 ermittelt. Aus der über den Untersuchungszeitraum konstanten Proportion des Industriebesatzes folgt, daß bestimmte Industrien bestimmte Siedlungsgrößen bevorzugen. Wachstumsbegünstigt sind Regionen mit unterdurchschnittlicher Dichte (hoher Besatz in Klein- und Mittelstädten) sowie Ballungsrandgebiete. Vor allem ersteres rührt daher, daß das Dichteoptimum im Gesamtraum der Schweiz überschritten ist; für Ballungsrandgebiete ist zu präzisieren, daß die Begünstigung nicht mit der Einwohnerzahl des Ballungsgebietes zunimmt.

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Keywords

Industrie, Beschäftigter, Siedlungsgröße, Agglomeration, Standorttheorie, Raumplanung, Wirtschaft, Planung

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Zürich: Inst. f.Orts-, Regional- u.Landesplanung, TH Zürich (1973), 69 S., Abb.; Tab.; Lit.(staatswiss.Diss.; Univ.Zürich 1973)

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Industrie, Beschäftigter, Siedlungsgröße, Agglomeration, Standorttheorie, Raumplanung, Wirtschaft, Planung

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Schriftenreihe zur Orts-, Regional- und Landesplanung; 17