Arbeitslosigkeit und Mobilität. Berufliche Wiedereingliederung und Mobilität von Arbeitslosen.

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SEBI: 81/3191-1

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Abstract

Die vorgelegten Untersuchungsergebnisse zu Selektionsprozessen bei der beruflichen Wiedereingliederung, der Mobilität von Arbeitslosen und der besonderen Problematik der Wiedereingliederung von Jugendlichen stammen aus einer Repräsentativbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung von deutschen Arbeitslosen, die ein Jahr vor der Befragung (1974) beim Arbeitsamt gemeldet waren. Zwar deuten die Ergebnisse zur Mobilität auf eine hohe Flexibilität des Arbeitsmarktes hin, die bei einzelnen Gruppen jedoch nur durch Folgelasten wie Qualifikations- und Einkommensverlust, beruflicher Abstieg und wiederholte Arbeitslosigkeit erbracht werden können. Die zu beobachtende Verdrängung einzelner Gruppen vom Arbeitsmarkt trifft besonders Frauen, sie ließe sich durch eine Ausweitung der Teilzeitarbeit auffangen. Der Gruppe der freiwillig Arbeitslosen kommt quantitativ nur eine untergeordnete Bedeutung zu, wie aus den verschiedenen Faktoren - etwa der starken regionalen Streuung der Arbeitslosenquote - hervorgeht. lt/difu

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Arbeitslosigkeit, Mobilität, Wiedereingliederung, Arbeit, Weiterbildung, Soziographie, Demographie

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In: Kutsch, Thomas u. a.: Arbeitslosigkeit I.Sozialstrukturelle Probleme.Hrsg.: Thomas Kutsch, Königstein: (1978), S. 82-137, Abb.; Tab.; Lit.

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Arbeitslosigkeit, Mobilität, Wiedereingliederung, Arbeit, Weiterbildung, Soziographie, Demographie

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Soziale Probleme der Gegenwart; 1