Entgeltpolitik für den öffentlichen Dienst. Willensbildung, Entscheidungsprozesse, Ergebnisse und Korrekturperspektiven.
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1987
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SEBI: 88/1368
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Zusammenfassung
Seit Mitte der 60er Jahre ist der Anteil des Staates am Sozialprodukt, wenn auch nicht kontinuierlich, gestiegen. Wurde diese Entwicklung zunächst überwiegend begrüßt, so kehrte sich seit Anfang der 70er Jahre die Bewertung um. Aus konjunkturellen, strukturellen und Verteilungsgesichtspunkten wurde die staatliche Inanspruchnahme des Sozialprodukts zunehmend kritisch gesehen Pargr. eine Schicht, die sich namentlich auf die als konsumtiv gesehenen Personalausgaben bezog. Bund und Länder greifen seit Mitte der 70er Jahre in immer kürzeren zeitlichen Abständen zu den Mitteln des Stellenstops und -abbaus, um den Anstieg der Personalkosten zu reduzieren. Im Vordergrund der Untersuchung steht das Bemühen, die Entgeltentwicklung im öffentlichen Dienst aus dem Gesamtsystem der Entgeltfindung zu erklären, in das der Staat als direkter Teilnehmer des Verteilungskonflikts und nicht als Sekundärverteiler einbezogen ist. Zu klären ist, unter welchen Bedingungen und auf welchen institutionellen Wegen die Machtpotentiale der Sozialpartner eingesetzt werden. Ist etwa die Machtbalance zwischen den Sozialpartnern im öffentlichen Dienst nicht gegeben oder wird Machtbegrenzung durch Wettbewerb erreicht? ara/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1987), XII, 332 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Univ. der Bundeswehr Hamburg 1986)
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Serie/Report Nr.
Theorie und Praxis der öffentlichen Verwaltung; 1