Wiederaufbau in Deutschland. Die Wohnungsbaupolitik in den Westzonen und der Bundesrepublik von 1945 bis 1957.
Droste
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Droste
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 95/457
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DI
S
S
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Abstract
Nie zuvor war die Wohnungsnot in Deutschland ein derartiges Problem wie nach der Beendigung des 2. Weltkrieges. Ungefähr 22 % des Vorkriegsbestandes an Wohnungen auf dem Gebiet der späteren Bundesrepublik - ohne Berlin(West) - waren nicht mehr bewohnbar. Da sich die größten Zerstörungen auf die Großstädte der Westzonen beziehen, kam es dort zu Wohnraumverknappung und Überbelegung noch verbleibender Wohnungen. Andererseits wurde dieses Problem durch den Bauboom der Nachkriegszeit verhältnismäßig schnell beseitigt. Ziel des Autors ist es, in seiner Untersuchung zu zeigen, wie die ersten politisch eigenständigen Administrationen mit dem bestehenden Wohnungselend fertig wurden. Um die Handlungsspielräume der Politiker abstecken zu können, wird eine genaue Bestandsaufnahme der Zerstörungen dargelegt. Hauptaufgabe ist aber die Darstellung von Konzepten der Politiker und Baufachleute für den Wohnungsbau. Die Wohnungsbaupolitik wird dazu in die langfristige Entwicklung des Sozialstaates auf diesem Gebiet eingeordnet, und es wird nach den unterschiedlichen Lösungen der Parteien in Hinblick auf die klassischen Zielkonflikte des Massenvolumenbaus gefragt. mabo/difu
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405 S.
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Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte; 20