Gestaltwandel ländlicher Siedlungen. Gestaltwandel ländlicher Siedlungen im Modernisierungsprozeß der Landwirtschaft - an ausgewählten Beispielen des Niederrheinischen Tieflandes und der Eifel - Beitrag zur Grundlagenforschung für Maßnahmen zur Verbesserung ländlicher Siedlungen.
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1981
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SEBI: 82/3255
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Zusammenfassung
Im Gegensatz zur Stadt zeichnet sich der ländliche Raum durch die Kleinheit seiner Siedlungen und die Größe der dazugehörigen Wirtschaftsflächen aus. Daraus folgen der Zwang zur verstärkten Auseinandersetzung mit der Natur und die größere überschaubarkeit der menschlichen Beziehungen. Die ländliche Siedlung wird begrifflich als Haus- und Hofform sowie Dorfform fixiert. Ihre Umgestaltung durch die Landwirtschaft steht im Vordergrund der Arbeit. Der Verfsser erörtert die Einflüsse der aktiven Anpassung der landwirtschaft auf Erscheinungsformen ländlicher Siedlungen, wie sie zu Beginn der fünfziger Jahre bestanden. Der Wandel der Wirtschaftsformen beeinflußte die Formen der damaligen Häuser, Gehöfte und Dörfer. Daneben geht der Verfasser der Frage nach, inwieweit sich die aus der Landesnatur erwachsenden Verfügungsmöglichkeiten über Nutzflächen verschiedener Güte auf das Gefüge ländlicher Siedlungen ausgewirkt haben. ks/difu
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Münster:Landwirtschaftsverlag (1981), XII, 308 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Köln 1980)
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Reihe B Flurbereinigung; 70