Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Ausgegrenzt statt integriert? Das institutionelle Fundament der deutschen Umweltpolitik.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 98/3789

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Umweltpolitik ist "Querschnittspolitik". Zur Erreichung ihrer Ziele ist sie darauf angewiesen, die Ziele und Programme anderer Fachpolitiken zu beeinflussen. Dies ist mit der vielzitierten "Integration" der Umweltpolitik gemeint. Es wird untersucht, inwieweit dem Integrationsgedanken mit der Errichtung eines eigenständigen Umweltministeriums auf Bundesebene Rechnung getragen wurde. Die empirische Grundlage dafür bildet eine intensive Befragung der Ministerialbürokratie des BMU. Das Buch leistet einen Beitrag zur politik- und verwaltungswissenschaftlichen Diskussion über das "Regieren" und das "Innenleben" der Exekutive. Diskutiert werden u.a. die Gründungsbedingungen des Ressorts, seine internen Organisationsprobleme, sein Verhältnis zu den anderen Ministerien, das Einwirken von organisierten Interessen der Umweltverbände auf die Umweltpolitik und das Spannungsverhältnis zwischen der europäischen und der bundesstaatlich geprägten Umweltpolitik. goj/difu

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XII, 329 S.

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DUV-Sozialwissenschaft