Die Allokationsfunktion von Lohnunterschieden
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SEBI: 75/1050
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DI
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Abstract
Die Arbeit will die Allokationsfunktion von Lohnunterschieden auf einer stärker empirischen Ebene als bisher diskutieren. Im ersten Teil werden daher zunächst Informationen über Ausmaß und Entwicklung von Lohnunterschieden sowie über Beschäftigungsstrukturveränderungen und den Umfang der Arbeitsmobilität in der BRD zusammengetragen. Im folgenden Teil erfolgt eine systematische Darstellung und Kritik der bisherigen wirtschaftwissenschaftlichen Beiträge zur Ermittlung der Allokationsfunktion von Lohnunterschieden. Im dritten Teil wird mit Hilfe eines interdisziplinären Ansatzes eine marktsoziologische Analyse versucht, indem spezielle Hypothesen über Verhaltensweisen des ,,Faktors Arbeit'' aus allgemeinen Verhaltenshypothesen abgeleitet und anhand von angelsächsischen und deutschen Mobilitätsuntersuchungen überprüft werden. Es wird u. a. festgestellt, daß die Mehrzahl der zu beobachtenden Positionswechsel von Arbeitnehmern aus nicht-ökonomischen Motiven stattfindet. Selbst bei ökonomisch begründeten Positionswechseln scheint nicht ein höheres Einkommen für die gleiche oder ähnliche berufliche Tätigkeit ausschlaggebend zu sein, sondern die Möglichkeit einer höheren beruflichen Tätigkeit und eines beruflichen Aufstiegs.
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Keywords
Lohnunterschied, Allokationswirkung, Arbeitsmobilität, Arbeit, Arbeitsbedingung, Wirtschaftspolitik, Soziologie, Wirtschaft
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Bamberg: aku-Fotodruck (1972), 208 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Köln 1972)
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Lohnunterschied, Allokationswirkung, Arbeitsmobilität, Arbeit, Arbeitsbedingung, Wirtschaftspolitik, Soziologie, Wirtschaft