Engelskirchen - Ermen und Engels Nachf.

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

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Abstract

Die Umnutzung einer Textilfabrik aus der Mitte des 19. Jh. in Engelskirchen-Braunswerth, die an einer städtebaulich und landschaftlich interessanten Stelle liegt, wird durch das starke Interesse der Architekten Baucoop an der Erhaltung der Bausubstanz einerseits und an der Standortwahl für ein dringend benötigtes neues Rathaus andererseits bestimmt. Planungsziel ist die Einbindung der Nutzung in die bestehende Struktur des Ortsgefüges, d.h. Einzelhandel und Dienstleistungen im EG, darüber Wohnungen. Auf dem Fabrikgelände werden außerdem das neue Rathaus sowie kulturelle und gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Außer auf die günstige Finanzierungslage wird ausführlich auf die architektonischen Eingriffe in die Bausubstanz eingegangen. Durch den öffentlichen Charakter der Nutzungen hat auch die Außenraumgestaltung und die Gebäudeerschließung große Beachtung gefunden. Hier ist vor allem die Erschließung des Rathauses mittels eines Gebäudedurchbruchs und einer Brückenverbindung hervorzuheben. (GUS)

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Keywords

Altbau, Bausubstanz, Denkmalschutz, Funktionszuordnung, Außenraum, Erschließung, Brücke, Fabrikanlage, Nutzungsänderung, Mischnutzung, Rathaus, Wohngebäude, Mehrgeschossbau, Bebauung, Sanierung

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In: Bauwelt, 78(1987), Nr. 9, S.352-357, Abb.;2 Lagepl.;1 Grundr.;9 Außenaufn.

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Altbau, Bausubstanz, Denkmalschutz, Funktionszuordnung, Außenraum, Erschließung, Brücke, Fabrikanlage, Nutzungsänderung, Mischnutzung, Rathaus, Wohngebäude, Mehrgeschossbau, Bebauung, Sanierung

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